Zeit zum Fühlen

Dein Weg in die Freiheit

Unser Körper erzählt die Geschichte unserer Gefühle.


Fragst Du Dich:

  • Wieso verhalte ich mich immer wieder gleich? (auch Suchtthematiken)

  • Warum passieren mir immer und immer wieder die gleichen Dinge?

  • Wie löse ich mich aus alten Gewohnheiten?

  • Wie kann ich eine Situation hinter mir lassen?

  • Wieso habe ich das Gefühl festzustecken?

Wir klären Deinen Emotionalkörper

Jeder Lebensbereich unseres Lebens wird bestimmt von Gefühlen.
Ich möchte sogar soweit gehen und behaupten, dass wir (fast) nichts Anderes sind als ein Bündel Gefühle.

Jede Problematik (sowohl als auch jedes Hoch) ist erschaffen duch Gefühle. Im Falle einer Unpässlichkeit (Krankheit, körperliche Schwierigkeit, Unwohlsein, Blockade, Not, etc.) durch unliebsame, verdrängte Gefühle.


Meistens haben wir uns als Kind verboten, "negative Emotionen" zu fühlen, weil es aus der damaligen Sicht lebensbedrohlich oder zumindest äußerst unangenehm war. 

Wir dürfen wieder lernen, Wut, Hass, Trauer, Scham, Schuld, Zorn, Groll, Abweisung, Enttäuschung, Ohnmacht, Verzweiflung, Hilfslosigkeit, Schande sowie alle weiteren Gefühle zu wahrzunehmen. 

Das kann ich für Dich tun:


  • Gern unterstütze ich Dich mithilfe schamanischer Techniken

  • mit Energiearbeit

  • Ich helfe Dir, Deinen Körper, Deine Empfindungen und Deine Muster wahrzunehmen und die dahinter liegenden Gefühle zu begreifen


So könnte es bei unserem gemeinsamen Termin ablaufen:



  • Wir sprechen zuerst über Dein Anliegen.


  • Und dann starten wir auch schon in die Körperarbeit.

  • Ich fühle mich in Dich ein, indem ich meinem Körper einen wahrnehmenden Zustand erlaube. Ich channele sozusagen Körper, Geist und Seele meines Gegenübers.


  • Ich berichte Dir, wie es sich für mich anfühlt in Deinem Körper. Den meisten Menschen fällt es im ersten Moment schwer, das Empfinden zu bestätigen, weil sie es nicht so gerne fühlen, sonst würde sich die Problematik auch nicht zeigen...


  • Wenn es Schwierigkeiten gibt, das Gezeigte anzunehmen, dann arbeiten wir erst einmal da weiter. Wir gehen nie durch Mauern, nie über Grenzen. Wir nehmen immer nur wahr. Wir erkennen, dass da etwas ist, dass es nicht weiter geht und dann schauen wir, wie es weiter geht. Es wird niemals gegen einen Widerstand gearbeitet. Wir gehen in Respekt mit Widerständen um. Auch sie sind ein Teil von uns- meistens ein sehr beschützender, gut meinender Teil!

  • Und so arbeiten wir uns vor. Schicht um Schicht. Hinter einer Thematik verbirgt sich in den meisten Fällen eine lange Kette an unterschiedlichen Gefühlen. Alle wollen und dürfen sie hier gefühlt werden.

  • In der Regel wird viel gelacht und geweint, manchmal geschrien oder geboxt, oft provoziert. Wir gehen einfach mit dem Fluss und akzeptieren das, was sich zeigen mag.

  • Du achtest stets darauf, dass es Dir gut geht. Das ist auch schon ein großer Teil der Übung.


  • Zum Ende lassen wir das Geschehene Revue passieren und besprechen die neuen Erkenntnisse.

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